"Als der Wind durch meine Haare strich, ich die schwüle Luft fühlte, die Nässe in der Umgebung förmlich riechen konnte, als ich hinauf zu den
grauen Wolken sah, dem Samenkorn beim Hinabgleiten auf den grauen Asphalt zuschaute, da merkte ich wie viel das Leben wert sein kann, wie viel es einem eigentlich bedeutet zu leben...und wie
schnell das menschliche Gehirn diese Tatsache vergisst und das logische Denken den Tod vorzieht."
Was für wahre Worte. Ich denke, egal was passiert oder was man gemacht hat, wie es einem geht, um was es sich für Umstände handeln, man sollte sein Leben nie selber beenden.
Klar ist das leicht gesagt. Doch wer mich jetzt sehen würde...Der wüsste, dass es mir auch nicht immer gut geht und ich bestimmt schon einiges in meinem kurzen Leben mitgemacht habe. Dennoch
sollte man sein Leben in die eigene Hand nehmen und etwas nach seinen Vorstellungen daraus machen.
Klar gibt es so Momente, in denen man einfach nicht mehr kann, aber es geht immer weiter, man muss sich meist nur aufraffen, etwas tun, dass einen das Gefühl gibt, weiter zu kommen.
Die Poente des Zitates ist sehr interessant, es bringt einen zum nachdenken.
Zumindest denke ich über eines meiner eigenen Zitate nach.
von SchattenBlume
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